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Über deine N26 IBAN

Dieser Artikel enthält Informationen zur Akzeptanz deiner N26 IBAN.

Anwendbar auf:

  • Alle Regionen

Über die IBAN

Die IBAN, die offizielle Abkürzung für International Bank Account Number, ist ein eindeutiger Identifikator deines Girokontos. Sie enthält Informationen über deine Bank, über das Land, in dem sich die Bank befindet, und über dein Konto. Die Teilnehmerländer des sogenannten SEPA-Raums (Single Euro Payments Area / Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) haben sich auf dieses System geeinigt, um nationale und internationale Zahlungen zu vereinfachen und das Fehlerrisiko bei der Kommunikation und Verarbeitung von Transaktionen zu reduzieren.

Deine N26 IBAN

Wenn du ein N26 Girokonto eröffnest, werden deine Gelder bei der Deutschen Bundesbank hinterlegt und durch das deutsche Einlagensicherungssystem geschützt. Das europäische Recht verpflichtet die Mitgliedstaaten dazu, nationale Einlagensicherungssysteme einzurichten, die einen gesetzlichen Schutz von bis zu 100.000 € pro Person und Bank vorsehen, um dein Vermögen im unwahrscheinlichen Fall, dass deine Bank in ökonomische Schwierigkeiten gerät, zu schützen.

Bei N26 erhältst du eine deutsche IBAN, die sich folgendermaßen zusammensetzt: Aus dem Ländercode (DE) - der Prüfsumme (zweistellig) - der Bankleitzahl (achtstellig) - und deiner Kontonummer (zehnstellig): DE XX 10011001 26XXXXXXXX

Akzeptanz deiner IBAN

Seit Februar 2016 muss deine IBAN nach dem EU-Recht in allen SEPA-Teilnehmerländern akzeptiert werden. Wir wissen jedoch, dass manche Händler oder Arbeitgeber keine IBANs aus anderen Mitgliedsländern akzeptieren, beispielsweise um ein Lastschriftmandat zu erteilen oder Lohn zu überweisen.

Händler und Arbeitgeber, die noch nicht alle IBANs akzeptieren, tun dies normalerweise nicht mit schlechten Absichten. Sie sind vielleicht einfach nicht informiert oder technisch nicht in der Lage, IBANs mit anderen Formaten über ihre veralteten Benutzeroberflächen zu verarbeiten. Die Nicht-Akzeptanz von IBANs aus anderen Mitgliedsländern des Europäischen Wirtschaftsraums ist ein Verstoß gegen das europäische Recht (Art. 9 der Verordnung Nr. 260/2012). Egal ob deine IBAN mit DE, FR, ES, IT oder einem anderen Ländercode beginnt, die sogenannte „IBAN-Diskriminierung“ ist verboten.

Falls du jemals von einer IBAN-Diskriminierung betroffen sein solltest, bitten wir dich, direkt deine zuständige nationale Behörde zu kontaktieren.

Wir empfehlen dir, in deinem Bericht immer die folgenden Informationen anzugeben:

  • Deinen vollständigen Namen
  • Deine Kontaktangaben (E-Mail, Telefonnummer oder Adresse)
  • Den Namen des Händlers/Arbeitgebers, der deine IBAN nicht akzeptiert hat
  • Eine kurze Beschreibung der Angelegenheit (wo hat die Diskriminierung stattgefunden)
  • Screenshots davon, wie deine IBAN abgelehnt wurde (z. B. von der Benutzeroberfläche)
  • Dokumentation deiner Kommunikation mit dem Händler und unabhängigen Dritten (z. B. Ombudsmann oder Schlichter)

Bitte sende uns ebenfalls eine Kopie deines Berichts über das unten stehende Kontaktformular, damit wir dich bestmöglich unterstützen können.

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